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News - Kardiologie im Zentrum

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News

Liebe Patienten,
wir machen Sommerurlaub!

Unsere Praxis bleibt von Montag, den 20.07.2020 bis einschließlich Freitag, den 31.07.2020 geschlossen.
Ab Montag den 03.08.2020 sind wir wie gewohnt ab 10.00 Uhr wieder für Sie da!

Ihr Praxisteam


Praxisvertretung übernimmt:

Kardiologie Berliner Allee

Berliner Allee 56
40212 Düsseldorf
Tel.: 0211 598870110

In dringenden Fällen, außerhalb der o.g.
Vertretungszeiten, wenden Sie sich bitte an:

Ärztlicher Bereitschaftsdienst
Tel.: 116117
Notdienst Düsseldorfer Ärzte e.V.
Kronenstraße 15, 40217 Düsseldorf, Tel.: 0211/98675-55

oder

Augusta Krankenhaus
Amalienstraße 9, 40470 Düsseldorf, Tel.: 0211/90430



Patienteninformation zum COVID-19

Liebe Patienten,
unsere Praxis bleibt weiterhin für Sie geöffnet.

Bitte kommen Sie mit einer Schutzmaske.
Falls keine vorhanden, können Sie bei uns eine Maske für 1,50 € am Empfang käuflich erwerben.

Vielen Dank fürs Verständnis

Ihr Praxisteam

Dr. Bernadette Adamek



Immunstärkungskonzept

1. Generelle Empfehlungen

Aus aktuellem Anlass ist ein starkes Immunsystem für jeden Menschen sehr wichtig.
In diesem Zusammenhang bieten wir Ihnen Empfehlungen und Prophylaxe Beratung zu Verringerung Ihrer Anfälligkeit gegenüber Schleimhaut-Infekten in unserer Praxis an!

Folgende Basismaßnahmen sollten Sie insbesondere jetzt in der Corona Zeit unbedingt beachten:

Nehmen Sie bitte täglich oral:

· 2g Vitamin C (über den Tag verteilt)
· 25-50mg Zink (am besten zur Nacht)
· 2000- 4000 IE Vitamin D3 (Einnahme immer zum Essen)

Wir weisen explizit darauf hin, dass es sich hierbei um eine ganzheitliche naturheilkundliche Therapieempfehlung handelt und diese nicht schulmedizinisch evidenzbasiert ist.

Regelmäßige (mäßige) körperliche Betätigung ist die Grundlage für ein optimales Funktionieren unseres Immunsystems.

Bitte die offiziell empfohlenen Hygiene- und Umgangsmaßnahmen (Händewaschen, Händedesinfektion, Maskenpflicht) unbedingt ebenfalls beachten.


2. Vitamin C-Hochdosis Infusion

Im Rahmen der ganzheitlichen Medizin hat sich die Gabe von hochdosierten Vitamin C-Infusionen zur Stärkung des Immunsystems inzwischen gut etabliert.

Wir verwenden seit Jahren bei Patienten mit Infektanfälligkeit Infusionen und sind von Ihrer Wirksamkeit und der sofortigen Bioverfügbarkeit der Wirkstoffe begeistert.

Vitamin C-Infusionen gehören bei uns im Rahmen der Immunstärkung und bei Erkältungskrankheiten fest zum medizinischen Repertoire und viele Patienten nutzen sie regelmäßig.

Die Kosten solcher Infusionen werden von den meisten privaten Krankenkassen bei
gegebener medizinischer Indikation erstattet.

Haben wir Ihr Interesse geweckt, sprechen Sie uns bitte an.

Dr. Bernadette Adamek
und
Ihr Praxisteam





Wir sind nicht unhöflich, wir sind umsichtig. Wir verzichten auf´s Händeschütteln.

Zum Corona Schutz, bitte Händedesinfektion beachten!

Händehygiene

Ein Handschlag zur Begrüßung, das Öffnen einer Tür, der Griff um die Versicherten Karte rauszunehmen – wir verbreiten täglich vollkommen selbstverständlich Keime und setzen uns ihnen aus. Allein auf unseren Händen befinden sich ca. 10 Millionen pathogene Mikroorganismen – eine beeindruckende Zahl, die die Hand zu einem bedeutenden Risikofaktor macht. Dies gilt insbesondere im Gesundheitswesen. Entsprechend stellt die Händehygiene jede Arztpraxis vor große Herausforderungen.

Keime müssen draußen bleiben. Bis zu 80 Prozent aller Infektionen werden laut WHO über die Hände übertragen.

Konsequente Händedesinfektion in Arztpraxen ist daher eine der wichtigsten Maßnahmen, um die Übertragung von Erregern zu verhindern.



Dieses Risiko lässt sich reduzieren. Im Eingangsbereich unserer Praxis ist ein Spender zur Händedesinfektion angebracht. Wir fordern Sie auf, ihn beim Betreten und Verlassen der Praxis zu benutzen.

Vielen Dank
Ihr Praxisteam







Landesregierung führt Maskenpflicht ein

Ab Montag, 27. April 2020, gilt in Nordrhein-Westfalen die Verpflichtung für Bürgerinnen und Bürger, Mund und Nase bei der Fahrt im ÖPNV, dem Einkauf im Einzelhandel und in Arztpraxen zu bedecken. Ziel ist, die Ansteckungsgefahr in zentralen Bereichen des öffentlichen Lebens, in denen das Abstandsgebot von 1,5 Metern nur schwer oder gar nicht umsetzbar ist, weiter zu reduzieren.

Die entsprechend aktualisierte Coronaschutzverordnung unterstreicht die schon bisher geltende Empfehlung nun in einem gesonderten Paragraphen und regelt dort zugleich für die Bereiche Personenbeförderung, Einzelhandel und Arztpraxen eine entsprechende rechtliche Verpflichtung. In diesen Bereichen wird das Tragen einer textilen Mund-Nase-Bedeckung, etwa so genannter „Alltagsmasken“, auch „Community-Masken“, oder von einem Schal beziehungsweise einem Tuch verpflichtend.

Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann „Mit der heutigen Rechtsverordnung regeln wir die bislang noch offenen Details der sogenannten Mundschutzpflicht.

Das Wichtigste bleibt: Abstand halten, Hygieneregeln konsequent einhalten. Auch das Tragen von Alltagsmasken kann in bestimmten Situationen dazu beitragen, das Infektionsrisiko zu reduzieren. Ich appelliere an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte halten Sie sich daran! Unsere bisherigen Regelungen zeigen erste Erfolge. Unser Gesundheitssystem ist gut aufgestellt und musste bislang nicht an seine Grenzen gehen. Jeder von uns bleibt gefragt, einen Beitrag zu leisten.“

Grundsätzlich gilt: Im öffentlichen Raum ist zu allen anderen Personen ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Hier gelten weiterhin die bekannten Ausnahmen für zum Beispiel Verwandte in gerade Linie, Geschwister oder in häuslicher Gemeinschaft lebende Personen. Ist die Einhaltung aus bestimmten Gründen nicht möglich, wird das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung empfohlen.

Für Beschäftigte und Kunden in bestimmten Bereichen ist eine Mund-Nase-Bedeckung verpflichtend.

Dies gilt

  • in sämtlichen zulässigen Verkaufsstellen und Handelsgeschäften
    (z.B. Lebensmitteleinzelhandel, Apotheken, Tankstelle, Banken oder Poststellen), auf Wochenmärkten, bei der Abholung von Speisen und Getränken innerhalb

  • der gastronomischen Einrichtungen sowie auf sämtlichen Allgemeinflächen von Einkaufszentren, „Shopping Malls“ oder „Factory Outlets“,

  • in sämtlichen Verkaufs- und Ausstellungsräumen von Handwerkern und Dienstleistern sowie bei der Erbringung und Inanspruchnahme von
    Handwerks- und Dienstleistungen, die ohne Einhaltung eines Sicherheitsabstands von 1,5 Metern zum Kunden erbracht werden.
    Ausgenommen sind Personen, die im Rahmen der Dienstleistung ein Fahrzeug lenken,

  • in Arztpraxen und ähnlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens,

  • bei der Nutzung von Beförderungsleistungen des Personenverkehrs sowie seiner Einrichtungen. Darunter fallen auch Schulbusse, Haltestellen oder U-Bahnhöfe.

Die Verpflichtung zur Abdeckung von Mund und Nase gilt für alle Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen. Ausnahmen gelten für Kinder bis zum Schuleintritt und Personen, die aus medizinischen Gründen keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können. Für Beschäftigte kann die Verpflichtung durch gleich wirksame Schutzmaßnahmen wie eine Abtrennung durch Glas, Plexiglas oder ähnliches ersetzt werden.

Die Beachtung der Regelungen sind von den Geschäftsinhabern innerhalb ihrer Geschäftsräume genauso wie die bisherigen Vorgaben zu Mindestabständen, Personenbegrenzungen etc. sicherzustellen.




Wichtige Informationen und Verhaltensmaßnahmen für Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf

Personengruppen, die nach bisherigen Erkenntnissen ein höheres Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben:

  • Das Risiko einer schweren Erkrankung steigt ab 60 Jahren stetig mit dem Alter an. Insbesondere ältere Menschen können, bedingt durch das weniger gut reagierende Immunsystem, nach einer Infektion schwerer erkranken (Immunseneszenz). Da unspezifische Krankheitssymptome wie Fieber die Antwort des Immunsystems auf eine Infektion sind, können diese im Alter schwächer ausfallen oder fehlen, wodurch Erkrankte dann auch erst später zum Arzt gehen.
  • Auch verschiedene Grunderkrankungen wie z.B. Herzschwäche, Diabetes mellitus, Erkrankungen des Atemwege, der Leber und der Niere sowie aktuelle Krebserkrankungen scheinen unabhängig vom Alter das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf zu erhöhen.
  • Bei älteren Menschen mit vorbestehenden Grunderkrankungen ist das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf höher als wenn nur ein Faktor (Alter oder Grunderkrankung) vorliegt; wenn mehrere Grunderkrankungen vorliegen (Multimorbidität) dürfte das Risiko höher sein als bei nur einer Grunderkrankung.
  • Für Patienten mit unterdrücktem Immunsystem (z.B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht, oder wegen Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr unterdrücken, wie z.B. Cortison) besteht ein höheres Risiko.
  • Welche Kombination von Risikofaktoren mit weiteren (Lebens-)Umständen ein besonders hohes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf bei COVID-19 darstellen, ist noch nicht hinreichend bekannt.

Kein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf:

  • Schwangere scheinen nach bisherigen Erkenntnissen aus China kein erhöhtes Risiko gegenüber nicht schwangeren Frauen mit gleichem Gesundheitsstatus zu haben.
  • Bei Kindern wurde bislang kein erhöhtes Risiko für einen schweren Erkrankungsverlauf berichtet.

Was sollten Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf beachten

  • Besonders wichtig ist die größtmögliche Minderung des Risikos einer Infektion, zum Beispiel durch allgemeine Verhaltensregeln (Hände waschen, Abstand halten zu Erkrankten) und weitere Maßnahmen der Kontaktreduktion (ausführlich beschrieben in Referenz 2: COVID-19: Optionen für Maßnahmen zur Kontaktreduzierung in Gebieten, in denen vermehrt Fälle bekannt wurden)
  • Wichtig ist auch eine aktive Information über das Krankheitsbild, die bei der frühzeitigen Selbsterkennung von Symptomen helfen kann.
  • Erkrankte sollten rasch Kontakt aufnehmen zur Hausarztpraxis oder telefonisch zu anderen beratenden Stellen:
     - Beratung hinsichtlich individueller Maßnahmen
     - Beratung hinsichtlich labordiagnostischer Abklärung von COVID-19
  • Wenn in der näheren Umgebung (z.B. im privaten oder beruflichen Umfeld) Fälle von COVID-19 bekannt werden, sollte dies ebenfalls entsprechend mitgeteilt werden, um gezielte diagnostische Maßnahmen zu beschleunigen.


Ihr Praxisteam



Dringende Mitteilung zu unseren Öffnungszeiten:

Mit Inkrafttreten der bundesweiten Ausgangsbeschränkung wegen COVID -19 gelten Arztbesuche und medizinische Behandlungen als weiterhin möglich, so bleibt unsere Praxis bis auf weiteres für Sie geöffnet.

Innerhalb unserer Räumlichkeiten bitten wir Sie, einen Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 m einzuhalten.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir maximal zwei Personen in unser Wartezimmer lassen.

Kommen Sie zu Ihrem Termin alleine und befolgen Sie unsere Hygienerichtlinien.
Sollten Sie akut erkranken oder verdächtige Symptome aufweisen, bitten wir Sie darum, Ihren Termin abzusagen oder zu verschieben, um eine Gefährdung unseres medizinischen Personals und anderer Patienten zu vermeiden!

Unsere Öffnungszeiten bleiben momentan flexibel und richten sich nach aktuellem Bedarf.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Bleiben Sie gesund!

Dr. Bernadette Adamek
und
Ihr Praxisteam



Dringende TERMINE

Liebe Patienten,

wir sind eine reine Facharztpraxis. Bei uns bekommen Sie einen langfristig geplanten Termin um kompetente fachärztliche Beurteilung in Sachen Herz Kreislauf zu erfahren.
In dringenden Fällen, bei akuten Beschwerden, wenden Sie sich bitte freundlicherweise erst an Ihren Hausarzt, den ärztlichen Notdienst oder direkt an eine Klinik.



Mögliche Lieferengpässe bei Medikamenten

Aus aktuellem Anlass werden mögliche Lieferengpässe folgender Medikamente erwartet:

  • Gerinnungshemmer bei Vorhofflimmern
  • Thrombozytenaggregationshemmer nach Stentimplantation
  • Beta-Blocker bei Herzrhythmusstörungen
  • Bluthochdruckmedikamente
  • Cholesterinsenker



Das Corona Virus
   


Liebe Patienten,

aus aktuellem Anlass ein paar Worte zur Corona Virus-Infektion!



Arzttermin einhalten oder absagen!

Liebe Patienten!

Aus gegebenem Anlass, dem ständigen Nichtabsagen von, bei uns vereinbarten Terminen,
möchte ich Sie ein letztes Mal höflich darum bitten, diese pünktlich einzuhalten oder sie
rechtzeitig abzusagen.



Rückruf des Magensäureblockers RANITIDIN!

Ranitidinhaltige Arzneimittel werden zur Kontrolle der Magensäureproduktion bei
Sodbrennen, zur Behandlung von Refluxerkrankungen und zur Prophylaxe von
Magengeschwüren eingesetzt.
Zurückgerufen wurden bislang alle Chargen von Medikamenten des
Herstellers „Saraca Laboratories Limited“, die den Wirkstoff Ranitidin
enthalten. Dieser steht unter Verdacht krebserregend zu sein.



Grippeschutzimpfung am besten schon vor der Influenza-Welle!




19.07.2019
Neu und jetzt auch bei Uns!
Das komplementäre Labor




Entgiften Sie Ihren Körper


Dr. med. Bernadette Adamek
Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie
Heinrich-Heine-Allee 35, 40213 Düsseldorf
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